Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Kennen Sie das?

Eigentlich wissen Sie, dass unangemessen ist, was Sie in bestimmten Situationen immer wieder erleben oder tun. Aber es geschieht trotzdem. Unentwegt tappen Sie in dieselbe Falle. 

Warum ist das so?

Es liegt daran, dass unser Erleben und Verhalten zum allergrößten Teil unbewusst - sozusagen per Autopilot - gesteuert wird. Dies ist nicht erst eine Erkenntnis der modernen Hirnforschung, sondern bereits eine Kernaussage der Psychoanalyse und mit ihr aller psychodynamischen Therapien, zu denen auch die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie gehört: Was Damals und Dort geschah, hat sich in fixierten Mustern niedergeschlagen, die machen, dass wir künftige Situationen immer wieder so erleben und auf sie reagieren, wie wir es in der Vergangenheit erfahren und getan haben. Das kann dann passen, oder eben nicht. Die Muster laufen trotzdem ab. Und zwar blitzschnell. Noch bevor uns bewusst ist, was gerade geschieht, sind wir schon mittendrin. 

Wie lassen sich unangemessene Muster verändern?

Der erste Behandlungsschritt besteht darin, zunächst einmal zu erkennen, welche unbewussten Muster bei mir am Werk sind, mit denen ich mich selbst sabotiere. Doch diese Einsicht reicht nicht, damit sich das eigene Erleben und Verhalten in der gewünschten Weise verändert. Dazu bedarf es eines weiteren Behandlungsschrittes, bei dem korrigierende emotionale Erfahrungen gemacht werden. Vereinfacht ausgedrückt besteht die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie aus diesen beiden Schritten.

Einzel-, Gruppensitzungen oder die Kombination aus beiden als Angebot dieser Praxis für Psychotherapie

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie kann im Einzelsetting erfolgen, bei dem der Patient allein mit dem Therapeuten arbeitet, als Gruppentherapie oder Kombination aus beidem. In dieser Praxis stehen Ihnen alle drei Möglichkeiten offen. Welche für Sie die geeignetste ist, entscheidet sich, nachdem wir uns kennengelernt haben.

Anmerkung